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| DVB-T Das digitale terrestrische Fernsehen in Deutschland |
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In Niederösterreich geht’s weiter mit dem Ausbau des digitalen Antennenfernsehens
8 Sender in Niederösterreich übertragen drei Wochen lang analog und digital Bereits am 28. Oktober 2008 starten acht Sender in Niederösterreich in den Analog-Digitalen-Parallelbetrieb. Das bedeutet, dass von diesen Sendeanlagen insgesamt drei Wochen lang – also bis zum 18. November – über Antenne sowohl analog, als auch digital via DVB-T empfangen werden kann. TV-Haushalte, zu denen auch nach dem 18. November die Fernsehsignale über Dach- oder Zimmerantenne ins Haus kommen sollen, müssen deshalb bis dahin ihre Empfangsgeräte fit für DVB‑T machen. Wer von folgenden Sender empfängt, hat ab 28. Oktober bis 18. November Zeit, um auf digitalen Empfang umzurüsten.
In Niederösterreich werden am 18. November auch elf Sendeanlagen direkt von analoger auf digitale Übertragung umgestellt. Wer die TV-Signale von dort bezieht und weiterhin über Antenne fernsehen möchte, muss sein DVB-T-Endgerät direkt am 18. November in Betrieb nehmen. Wer von diesen Sendern empfängt, sollte direkt am 18. November auf digitalen Empfang umrüsten.
Bereits seit 2007 werden TV-Sender in ganz Österreich auf ausschließlich digitalen Betrieb umgestellt und in vielen Regionen Niederösterreichs ist schon jetzt DVB-T-Empfang gegeben. Die Kleinsendeanlagen Bisamberg (Versorgungsgebiet: Klosterneuburg und Umgebung sowie Korneuburg und Umgebung), Kaltbrunn/Kaltenleutgeben, Raachberg/Gloggnitz und Sieding sind daher nicht mehr für die TV-Versorgung notwendig und werden aufgelassen. Für Haushalte, die in diesen Gebieten noch analog über Antenne empfangen, bedeutet dies, dass sie ab sofort auf DVB‑T umrüsten können, um auch in Zukunft über Antenne fernzusehen. Laufbänder informieren über Umrüstbedarf Bereits seit 2007 werden TV-Sender in ganz Österreich auf ausschließlich digitalen Betrieb umgestellt und in vielen Regionen Niederösterreichs ist schon jetzt DVB-T-Empfang gegeben. Die Kleinsendeanlagen Bisamberg (Versorgungsgebiet: Klosterneuburg und Umgebung sowie Korneuburg und Umgebung), Kaltbrunn / Kaltenleutgeben, Raachberg / Gloggnitz und Sieding, sind daher nicht mehr für die TV-Versorgung notwendig und werden aufgelassen. Für Haushalte, die in diesen Gebieten noch analog über Antenne empfangen, bedeutet dies, dass sie ab sofort auf DVB‑T umrüsten können, um auch in Zukunft über Antenne fernzusehen. Konsumenten, die Zweit- und Drittgeräte in Verwendung haben, sollten darauf achten, dass auch diese für digitalen Empfang gerüstet sind, also entweder DVB-T oder Kabel bzw. Digital-SAT Empfang haben. Quelle |
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